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Natascha Kießler

Natascha Kießler

Ist die Gründerin von Cool Yoga und steht für den dynamischen Vinyasa-Yoga-Stil in Dortmund. In ihrer ersten Yogastunde hat Natascha gespürt, dass Yoga mehr berührt als nur den Körper. Fasziniert hat sie die Möglichkeit, den Körper zu fordern und zu formen, aber gleichzeitig auf eine Reise zu gehen. Eine Reise in die Freiheit, hin zu den ureigensten Träumen, Zielen und Wünschen, eine Entdeckungsreise zu sich selbst.

Der Sport begleitet Natascha schon ihr ganzes Leben und neben dem Yoga gehört ihre Liebe den Bergen, wo sie leidenschaftlich gerne Ski und Mountainbike fährt. Ihre Begeisterung für die Kombination von Yoga und Outdoorsport möchte sie bei Yogareisen in die Berge weitergeben.

Die Ausbildung zur YA-zertifizierten Yogalehrerin bei dem renommierten Yogastudio “Lord Vishnus Couch” in Köln war für sie der erste Schritt auf dem langen Yogaweg. Sie ist den wundervollen und inspirierenden Lehrern in der Couch dankbar, die sie auf diesen Weg gebracht haben. Danke, Amy, Frank, Judith und Nicole.

Natascha besucht regelmäßig Workshops und Fortbildungen bei national und international bekannten LehrerInnen, die sie auch zu sich ins Studio einlädt. Besonders inspiriert fühlt sie sich von ihrer Lehrerin Nicole Bongartz, vom tiefen Wissen vieler Jivamukti-Lehrer wie z. B. Patrick Broome und Petros Haffenrichter und dem Anusara-Yoga.

Natascha ist außerdem verantwortlich für die Aus- und Fortbildungen bei CoolYoga, was ihr besonderen Spaß macht.  

Inzwischen ist Natascha von der Yoga Alliance als "Advanced Teacher" 500+ zertifiziert.  

Ihr Unterrichtstil ist geprägt von ihrer fröhlichen und offenen Art mit der sie das alte Wissen in moderner Form weitergeben möchte.

 

Annemarie Skubch

Annemarie Skubch

Auf einer Asienreise in 2008 stolperte ich durch Zufall in meine erste Yogastunde. Begeistert von der Auswirkung auf Körper und Geist der kraftvollen Asanas gepaart mit tiefer Entspannung und Fokussierung, machte ich mich daheim mit weiteren Stilen vertraut. Ein paar Jahre später folgte ich  dem unbändig starken Ruf nach einem undefinierbaren “Mehr” und absolvierte schließlich 2013 mein Forrest Yoga Foundation Teacher Training bei der Gründerin Ana T. Forrest in San Francisco. Direkt im Anschluss folgte eine einjährige Weiterbildung, das Forrest Yoga Mentorship Programm, in Peterborough, UK bei den Forrest Yoga Guardians Sandra Heider und Jambo Truong.

Überglücklich, inspiriert von dieser sowohl körperlich sehr intensiven, als auch emotional berührenden Yogaform befinde ich mich seit dem auf einer wunderbaren Reise.

Yoga bedeutet für mich die immer wiederkehrende Möglichkeit, sich selbst zu hinterfragen: Wer bin ich? Was tue ich? Macht es mich glücklich oder habe ich mich nur arrangiert?

Als hauptberufliche Sozialarbeiterin hat mir Yoga noch mal einen ganz anderen Weg gezeigt, Verbindungen zu knüpfen zu anderen, aber auch zu mir selbst. Eine Tankstelle für dein Inneres.

In meinen Stunden möchte ich mich mit euch gemeinsam auf Entdeckungsreisen begeben, Wärme erzeugen, Kommunizieren lernen, mit deinem Körper, deinem Geist.
Ich freue mich auf akrobatische Abenteuer, Armbalancen, Umkehrhaltungen, Rückwärtsbeugen oder Hüftöffner.

Wiederkehrendes, intensives Core-Work, Schulter- und Brustmuskelaufbau und vor allem Nackenentspannung gehören zu den Basics von Forrest Yoga um monotonen, ungesunden Alltagsbewegungen und -haltungen entgegenzuwirken. Ebenso intelligente Sequenzen und verspielt, kreative Flows. Atmen, Lernen, Verstehen und sich überwältigen lassen von dem was in dir steckt!

Anja Sturath

Anja Sturath

Mein Weg zum Yoga:

Ein (Um)-Weg über Pilates brachte mich zum  Yoga. Vor einigen Jahren  plagten mich massive Bandscheibenprobleme. Diese Beschwerden verschwanden mit der Zeit ohne Schmerzmittel, Spritzen, OP…. allein durch die gezielten Übungen für eine gesunde Haltung und dem damit verbundenen Muskelaufbau. Damals hatte ich eine Lehrerin die eine Mischung aus Pilates und Yoga unterrichtet hatte. Neben dem positiven körperlichen Aspekt gefiel mir schon damals, dass ich mich durch die zusätzlichen Entspannungsübungen, zum Teil auch Meditationen,   in den jeweiligen Pilates-Kursen nach einer Stunde immer unglaublich wohl gefühlt habe. Nach ungefähr zwei „Yoga-Pilates“- Jahren bin ich dann komplett zum Yoga umgestiegen.

Wie es dazu kam, dass ich Lehrerin wurde:

Letztes Jahr habe ich mich relativ kurzfristig dazu entschlossen eine Ausbildung zur zertifizierten Vinyasa-Yoga-Lehrerin zu machen. Eine Freundin träumte für sich schon lange davon, und hat mich gefragt ob ich mitmachen wolle. Ganz spontan und blauäugig habe ich zugesagt. Die Ausbildung war anstrengend aber insgesamt grandios! Ich habe in kurzer Zeit viel Theorie lernen müssen (Anatomie, Philosophie, Unterrichtsaufbau etc..), mit entsprechendem zeitlichem Aufwand, aber ich habe mich seeeeehr gerne mit diesen Themen beschäftigt. Mir hat sich quasi eine neue Welt eröffnet. Ich habe die Hintergründe von Yoga verstanden, ich weiß nun warum man sich nach einer guten Yoga-Stunde immer so pudelwohl fühlt. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue wenn ich dieses Wissen nun an andere weiter geben kann.

Das schätzen Anjas Teilnehmer an ihr:

ruhige Ausstrahlung/Art, sonniges Gemüt, begeisternd/motivierend, Präzision/Genauigkeit, aufmerksam, achtsam, geduldig, authentisch

Anna Tomas

Anna Tomas

Anna Tomas hat 2016 die 200+ Ausbildung bei Cool Yoga abgeschlossen. Sie unterrichtet jeden Freitag den Intermediate. Anna legt Wert auf präzise Ansagen und eine feine Ausrichtung. Mit ihrer leichten Art führt sie dich durch schwierige & kraftvolle Asanas.

Christina Müer

Christina Müer


Christina kam Ende 2014 zu Cool Yoga. Es war Zeit für Veränderung & Wandel. Sie folgte ihrer Intuition und wusste, dass Yoga der richtige Weg ist. Der Weg sich selber besser kennenzulernen, alte Dinge loszulassen und neu gewonnenes Wissen an andere weiterzugeben.

Im Vordergrund steht für Sie, die Wahrnehmung von Körper & Geist zu vertiefen. Dabei wurde ihr schnell bewusst, dass Stille viel mehr sein kann als ein unangenehmes Schweigen. Es ist der Weg zu einem Selbst.

Christina ist nicht nur auf der Yogamatte aktiv, sie ist auch fester Bestandteil im Team hinter den Kulissen. Mit viel Enthusiasmus und Freude zu Kollegen, sowie Kunden verbindet Sie Arbeit und Yoga. Es ist ein sehr wohltuender Ausgleich. Yoga hat mir beigebracht mich besser zu fokussieren, in schwierigen Situationen bedacht und ohne Vorurteile vorzugehen.

Ihre sanfte und freundliche Art gibt Sie in ihrem Yogaunterricht weiter. Dabei ist es ihr wichtig, dass die Yogis lernen liebevoll und respektvoll mit sich umzugehen, um mit einem offenen Herzen durch den Alltag zu gehen und die Fülle des Lebens zu spüren.

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
(Buddhistische Weisheit)

Christian Michel

Christian Michel

Während der Endphase von Christians Studium zum Diplom-Finanzwirt verbrachte er Tage und Nächte am Schreibtisch. Inmitten dieser geistig fordernden Zeit, hat er sich nach einem körperlichen Ausgleich umgesehen. Seine Wohnung lag damals nur wenige Häuser neben dem Coolyoga-Studio und so wagte er den ersten Schritt auf seinem Yogaweg.

„Ich suche nach einem Sport, der mir liegt.“, war seine Antwort auf die Frage nach seiner Motivation, die ihm seine Yogalehrerin in der ersten Stunde stellte. Damals wusste er noch nicht, dass er viel mehr finden würde.

Denn Yoga ist nicht nur ein perfektes Workout, sondern eine Schule der Achtsamkeit. Es hilft, auch abseits der Matte die innere Mitte wahrzunehmen und zu wahren und zu erkennen, was wirklich zählt.

Christian hat 2012 mit der Yogalehrerausbildung begonnen, um tiefer in die Lehren des Yogas einzusteigen. Doch rasch wurde ihm klar, dass der seine Begeisterung und Faszination für das Yoga weitergeben möchte.

„Lass auch Du Dich begeistern und faszinieren. Wir sehen uns auf der Matte!“

 

Elke Schröer

Elke Schröer

„Ich muss das jetzt einfach machen!", das war das entscheidende Argument bei der Überlegung, ob Elke sich 2012 für die Ausbildung zur Yoga-Lehrerin anmelden sollte oder nicht.

Hauptberuflich Versicherungskauffrau bei einem Dortmunder Versicherungsunternehmen, entdeckte sie vor Jahren, dass der körperliche Ausgleich zum Bürojob sie nicht nur fit, sondern auch glücklich machte. Jahrelang war das Laufen ihre große Leidenschaft. Bei langen Läufen, auf dem Weg zur Halbmarathon- und Marathondistanz konnte Sie den Kopf abschalten während der Körper einfach funktionierte.

Der wöchentliche Volkshochschulkurs Hatha-Yoga brachte für sie einen ersten Vorgeschmack, was sich mit Yoga alles erreichen lässt. Aber noch standen eher die Vernunftgründe im Vordergrund. Wenn sie einmal wöchentlich Yoga übte, hatte sie seltener mit Schulter- und Nackenbeschwerden zu tun, die der Bürojob mit sich brachte. Aber das konnte noch nicht alles gewesen sein, was Yoga zu bieten hatte...

Auf der Suche nach einer Yoga-Art, die sie mehr begeistern würde, entdeckte Elke Vinyasa-Yoga für sich. Die Kurse bei Cool Yoga, mit ihrer abwechslungsreichen Mischung aus Yoga-Philosophie und -Praxis, Asana und Pranayama, powervollen Flows und ausgleichenden Entspannungsphasen: Das war genau das, was in Elke die Yoga-Leidenschaft weckte. Von nun an war ein Leben ohne Yoga nicht mehr vorstellbar.

Und so entschied sie sich für die Yoga-Lehrer-Ausbildung bei Cool Yoga und empfand jedes Ausbildungswochenende als Bereicherung. Im Rahmen der Ausbildung hat Elke gelernt, dass das Glück jederzeit und überall zu finden ist. Mit Achtsamkeit kann sie viele Glücksmomente auch im Alltag jenseits der Yogamatte erleben und Gleichmut lässt sie auch an trüben Tagen lächeln.

Mit Begeisterung kreirt Elke Yoga-Flows, ermutigt ihre Schüler akrobatische Armbalancen und Umkehrhaltungen auszuprobieren und freut sich, dass sie ihre Schüler zum Schwitzen bringen darf.

Der Wunsch, sich auf dem Yoga-Weg weiter zu entwickeln begleitete Elke weiterhin. Daher entschied sie sich für eine Ashtanga-Yoga-Fortbildung welche sie erfolgreich im September 2014 abschloss. Seitdem gibt sie die traditionelle, kraftvoll-dynamische Übungsreihe in einem Ashtanga-Kurs an Ihre Schüler weiter. Aber Elkes Yoga-Weg geht sicher noch weiter...

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg.

 

Eva Kendziora

Eva Kendziora

„Offen, emphatisch, neugierig sowie voller Tatendrang – und grundsätzlich positiv eingestellt. Bisweilen kann das schon anstrengend sein, aber der Yoga hilft mir, in meine Mitte zu kommen. Und das ist es, was ich auch anderen weitergeben möchte.“

Philosophische und religiöse Themen waren für Eva bereits im frühen Jugendalter sehr reizvoll, insbesondere die Inhalte des Hinduismus und Buddhismus. 2006 fand sie schließlich über ihre Interesse am Buddhismus zum Yoga. Sie praktizierte bis zur Geburt ihres Sohnes 2009 regelmäßig Iyengar Yoga.

Danach wechselte sie zum Vinyasa Yoga und damit auch zu Cool Yoga. Aufgrund dieser dynamischen Asana-Praxis in Kombination mit Atemübungen und Yoga Philosophie. Dies faszinierte Eva so sehr, dass in ihr der Wunsch reifte, diese Yoga Richtung genauer kennen zu lernen.

2012 entschloss sie sich dann, ihre Yogalehrerausbildung bei Cool Yoga zu beginnen. Bereits während der Ausbildung, welche sie 2013 erfolgreich abschloss, ergab sich die Möglichkeit für Eva  Kurse zu leiten. Die Arbeit mit den Menschen ist sowohl in ihren Yoga Kursen als auch in ihrem eigentlichen Beruf als Realschullehrerin einer der Aspekte, welcher ihr am meisten Freude macht.

Evas Unterricht ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Mischung aus Lebendigkeit, Temperament und Entspannung.

 

Gilda Goharian

Gilda Goharian

Gilda ist zertifizierte Yogalehrerin nach dem 500-Stunden-Standard der Yoga Alliance. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei Vidya Jacqueline Heisel und Jennifer Yarro von Frog Lotus Yoga und unterrichtet mit Begeisterung verschiedene dynamische Yogastile, aber auch ruhige und meditative Klassen. Seit 2013 assistiert und unterrichtet Gilda als Teil des Teams von Frog Lotus Yoga und Ekhart Yoga regelmäßig bei 200-Stunden-Ausbildungen.


Dem fließenden, kreativen Vinyasa-Yoga gehört ihre besondere Leidenschaft. Zum Vertiefen und Erweitern ihrer eigenen Praxis besucht sie mit Vergnügen regelmäßig Workshops, Konferenzen und Fortbildungen im In- und Ausland. Dabei hat Gilda nicht nur viele verschiedene Stilrichtungen kennen lernen können, sondern auch von ganz unterschiedlichen Lehrern, wie z.B. Kathryn Budig, Jenny Sauer-Klein, Jason Nemer, Twee Merrigan, Rusty Wells, Simon Park oder Max Strom lernen dürfen. 2013 lies sie sich von Cameron Shayne zum Budokon®Yoga Teacher ausbilden. Thai-Yoga-Massage und Thai-Akupressur faszinieren sie außerdem, so dass sie sich auch in diesen Bereichen gerne weiterbildet. Seit März 2015 nimmt Gilda am 500-Stunden Ausbildungsprogramm „Yoga Medicine“ von Tiffany Cruikshank teil. Ihr Ziel ist es, ganz im Sinne von Yoga Medicine, anatomisch-sinnvolle, individuelle „Rezepte“ für ihre Schüler zu entwickeln, um sie in ihrer Praxis voranzubringen und dabei gesund zu halten.

 

Inga Hötte

Inga Hötte

"Schicksal ist, wenn du etwas findest, was du nie gesucht hast und dann feststellst, dass du nie etwas anderes wolltest."

Den Entschluss zur Yogalehrer-Ausbildung fällte Inga aus dem Wunsch heraus, die eigene Yogapraxis zu intensivieren und tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen. 

Aber schnell war klar: Yoga zu unterrichten erfüllt sie sehr, so dass es ab sofort zu ihrem Leben gehören sollte, Yoga und seinen wertvollen Nutzen an andere weiter zu geben.

Dabei ist ihr die anatomisch korrekte und gesunde Ausführung der Asanas ebenso wichtig wie das Loslassen, das Zu-sich-kommen und natürlich der Spaß dabei.

Für Inga persönlich ist Yoga sowohl körperlich als auch mental der perfekte Ausgleich für ihren Job als Ingenieurin.

"Am Ende einer Yoga-Stunde sieht die Welt für mich ein klein wenig anders aus - friedvoller, ruhiger, klarer...

Ich wünsche mir, dass meine Schüler diese wunderbare Erfahrung auch machen können."

Ingo Lapainis

Ingo Lapainis

Wenn ich genau wüsste, warum ich mit Yoga begonnen habe, würde ich jetzt unter einem Feigenbaum sitzen und nur noch weise lächeln.

Schon von Kindheit an hatte ich eher nichts mit Sport am Hut. Wandern war sonntägliche Pflicht. Erst als Erwachsener habe ich Turnhallen- und Fitnesscenter-Luft als angenehm empfunden. Kreuz und quer stolperte ich durch Squash und Tai Chi, Hanteln mussten auch dran glauben und sogar exotisch klingende Sachen wie Latin Bo habe ich ausprobiert. Schließlich wurde nebenan Rückenyoga angeboten und dann hatte ich das Gefühl, das ist mein Ding.

Auch etliche Bildungsurlaube mit dem Schwerpunkt Yoga und Beruf und einige retreats habe ich besucht. Ich erlebte, dass es viele verschiedene Varianten der Yogapraxis gibt. Die saugte und sauge ich bei den verschieden ausgerichteten Lehrerinnen und Lehrern, vor allem bei coolyoga, weiterhin auf.

Dass Yoga eine Kombination von lebensbejahender Bewegung ist, die alle Körperteile umfasst und lebensbejahender Philosophie, die alle Lebensbereiche umfasst, wurde mir im Laufe der Jahre klar. Darüber wollte ich mehr erfahren und meldete mich zur Lehrerausbildung an.

Am Vinyasa-Stil schätze ich die anscheinend unendlichen Möglichkeiten in der Bewegung zur Ruhe zu kommen. Bei mir klappt das nicht immer, aber es ist ja auch ein Weg, kein Zustand.

Jen Horack

Jen Horack

yogaś-citta-vṛtti-nirodhaḥ
„Yoga ist der Zustand, in dem die Aktivitäten des Geistes zur Ruhe kommen.“
– Yoga Sutra des Patanjali

Ich liebe es Körper & Geist zu verbinden. Yoga ist für mich ein Geschenk und veränderte mein ganzes Leben! 2005 kam ich zum erstenmal damit in Berührung, habe es aber damals nicht wirklich wahr genommen. Als ich so richtig mit Yoga und Vipassana in Berührung kam, wusste ich sofort, das ist das Werkzeug, welches mir helfen, mein Leben zu ändern, mit  Achtsamkeit im Hier & Jetzt zu sein! 2013 habe ich die Vipassana Meditation kennengelernt und praktiziere jedes Jahr einen 10 Tages Kurs um immer wieder nach Hause zu mir in meinem Körper, Geist und Seele zu finden. Die Meditation hat mir geholfen , die eigenen Grenzen zu achten und die Ganzheit und Schönheit jedes einzelnen Moments zu erfahren und zu leben. 2014 – 2015 entschloss ich eine zertifizierte Yoga Ausbildung bei Openlotus in Köln mit den Grundlagen von Anusara Yoga zu machen. Zu Ende ist sie damit aber noch lange nicht. Jeder Schüler ist mein Lehrer! Durch Workshops, Events in der Yogaszene vertiefe ich mein Wissen und auch meine Yogapraxis immer weiter. Im August 2016 begann ich eine neue Ausbildung in der Heilpraktiker Schule in Essen zur Yoga Lehrerin mit dem Schwerpunkt Iyengar Yoga und Faszien Yoga und Meditation die bis end 2018 noch läuft. November 2017 machte ich die Grundausbildung der Thai Yoga Massage bei Tobias Frank und biete euch diese Berührungen an!

Bevor ich die Ausbildungen machte, war ich dem Multitasking verfallen und fühlte mich dabei gejagt vom Alltag, weit davon entfernt auf meine Bedürfnisse zu achten. Yoga bedeutet für mich, Begeisterung zu leben, authentisch, natürlich & herzlich zu sein und bei all dem mein Humor nicht zu verlieren. Diese wundervollen Dinge möchte ich gerne meinen Schülern schenken: Ankommen – anspannen – entspannen – abschalten – wohlfühlen – spüren –
anstrengen – ausruhen – freuen – entdecken – wahrnehmen – zulassen – loslassen...und noch viel mehr :)

Julia Martensmeier

Julia Martensmeier

Neugierig auf Yoga war Julia schon länger, als sie kurz nach der Eröffnung des Studios „Cool Yoga“ entdeckte. Sie war sich allerdings auch ziemlich sicher, dass ihr Yoga „viel zu esoterisch und zu wenig sportlich“ sei. Nach ihrer allerersten Yogastunde kroch sie jedoch völlig verschwitzt, erschöpft und glücklich aus dem Raum und wusste sofort: „Davon will ich mehr!“

Seitdem bietet ihr Yoga den perfekten Ausgleich für alles, was ihr im Leben abseits der Matte so widerfährt. Davon profitieren auch ihre Schüler, die sie an einer Förderschule für emotional-soziale Entwicklung unterrichtet. In stressigen Situationen tief durchzuatmen und Gelassenheit zu bewahren, gelingt ihr mit Yoga viel besser.

Julia reist leidenschaftlich gerne durch die Welt und Yoga ist für sie eine lange und aufregende Reise zu sich selbst. Ihre Ausbildung bei Cool Yoga hat Julia 2012 als eine Art Selbstexperiment angefangen. Dass sie eines Tages selbst Yoga unterrichten würde, erschien ihr eher unwahrscheinlich. Im Laufe der Ausbildung wurde ihr jedoch klar, dass es ihr unglaublich viel Spaß macht, Yoga zu unterrichten...Komm auf deine Matte, komm mit auf die Reise!

 

Josefine Wagner

Josefine Wagner

Als Josefine sich vor 16 Jahren auf ihr Auslandsstudium In England vorbereitete, hatte sie so starke Rückenschmerzen, dass sie gar nicht wusste, wie sie dieses Auslandsstudium ohne regelmäßige Spritzen und Physiotherapie bewältigen sollte. Sie hatte jedoch das große Glück, dass ihre langjährige Physiotherapeutin gerade mit ihrer eigenen Yogaausbildung anfing und ihr einige erste, wenige, aber dennoch unglaublich hilfreiche Yogaübungen mit auf den Weg in die große weite Welt gab. Und auch wenn sie zu Beginn manchmal lachen musste, weil diese Übungen so merkwürdige Namen wie "Katze" und "Hund" oder "Berg", "Baum" und "Krieger" trugen, sie merkte schnell, dass sie ihr sehr gut taten. Und nicht nur die Übungen taten ihr gut, es war auch das Gefühl, dass sie sich mit ihnen selbst helfen konnte


Heute, 16 Jahre später, hat sich dieses gute Gefühl nicht geändert und sie kann sich ihr Leben ohne Yoga nicht mehr vorstellen. Allerdings weiß sie heute auch, dass Yoga weit mehr als ein paar Körperübungen ist und andere Aspekte, wie z.B. Meditation und Pranayama, mindestens genauso wichtig sind. Hinzukommt, dass sie, auch aufgrund weiterer Erkrankungen erfahren hat, dass Yoga beim Umgang mit und der Bewältigung dieser, eine große Hilfe sein kann.

Denn eins hat sie, nicht zuletzt in ihrer 200-Stunden-Vinyasa Ausbildung (YA), die sie 2017 bei Coolyoga in Dortmund abgeschlossen hat, gelernt: Yoga ist das, was man daraus macht. Das heißt für sie, dass sie je nach Tagesform, mal intensiver, mal sanfter übt und dabei immer in ihren Körper reinhorcht, um ihn zwar zu fordern, aber nicht zu überfordern. Dies möchte sie auch in ihren Stunden weitergeben, die zwar meist von Musik begleitet werden, deren Fokus jedoch immer auch ein achtsamer, fürsorglicher und nicht zuletzt humorvoller Umgang mit dem eigenen Körper ist.

 

 

Katja Kipry

Katja Kipry

Katja hat 2015 ihre Ausbildung zur Yogalehrerin abgeschlossen und ist so zu Cool Yoga gekommen. Ihr Unterricht ist sehr kraftvoll und leidenschaftlich. Sie bringt immer wieder neue Ideen mit ein. Besonders gerne unterrichtet sie Flows. Die Verbindung von Bewegung und Musik in einem Flow lässt einen näher zu sich selbst bringen.

Luisa Kern

Luisa Kern

Luisa hat 2011 ihre Ausbildung bei CoolYoga abgeschlossen. Eigentlich nur von Neugier und Wissensdrang getrieben, tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen, macht es ihr jetzt umso mehr Spaß, ihre Erfahrungen weitergeben zu dürfen.

„Wenn man sich auf Yoga einlässt, gewinnt man genau das, was man gerade braucht. Das kann Energie und Kraft oder Ruhe und Gelassenheit, Offenheit oder Rückzug sein – je nach Lebenslage und Tageszeit. Und irgendwann sind Alltag und Yoga gar nicht mehr auseinanderzuhalten, da sich beides gegenseitig bedingt.“

2016 absolvierte Luisa eine Fortbildung im Prenatalyoga bei Vishnu's Vibes und unterrichtet seitdem mit großer Freude werdende Mütter. Dabei liegt ihr besonders am Herzen, die schwangeren Frauen nicht nur durch eine mal sanfte, mal fordernde Asanapraxis, sondern auch durch eine thematische und emotionale Einstimmung auf die Geburt vorzubereiten.

Ewig selbst Schülerin bleibend ist Luisas Suche nach neuer Inspiration, neuen Herausforderungen und Erfahrungen noch lange nicht zu Ende und sie freut sich auf neue und „alte“ Lehrer genauso wie auf jeden ihrer Schüler.

 

Lioba Sombetzki

Lioba Sombetzki

Lioba rollte schon als Kind auf der Yogamatte ihres Vaters durchs Wohnzimmer. Doch erst starke Rückenschmerzen brachten den Couchpotato-Lio auf den Yoga-Weg. So entdeckte sie mit Rückenyoga und Yoga Nidra eine sehr restorative und heilende Praxis. Dabei standen auch mentale Gesundheit, affirmative Mantren und Liebe zum eigenen Körper von Anfang an im Zentrum.

Verliebt in Meditation, Pranayama und das Wunderwerk Körper, begann sie jeden Tag zu üben, suchte eine dynamische Praxis und fand so Vinyasa Yoga. Sofort nahm sie 2016 an der 200+ Ausbildung bei uns teil und fing an zu unterrichten. 2017 startet sie direkt weiter durch in unsere 300+ Ausbildung.

Die gleiche Kreativität und Freiheit, die sie in ihrem Beruf am Theater Dortmund liebt, bringt sie immer wieder auf ihre Matte und in den Unterricht mit. Ihre Klassen sind lebendig und liebevoll mit viel Schweiß, Spaß und Glitzer.

Lydia Albers

Lydia Albers

Aus der Lust Neues auszuprobieren hat Lydia vor einigen Jahren angefangen Yoga zu üben. Was zunächst bei der Volkshochschule in Dortmund als Schnupperkurs angefangen hat, hat sich dann als konstanten Begleiter durch den Alltag erwiesen.

„Egal in welcher Gefühls- oder Lebenslage man sich gerade befindet, kann Yoga uns helfen eine stabile Mitte zu finden. Ich finde es schön zu sehen, wie Menschen auf der Matte nach und nach ein Gefühl für ihren eigenen Körper entwickeln. Sich selbst besser kennen lernen und zu schätzen wissen.“ Dieses Gefühl und die Begeisterung für Yoga teilt Lydia seit ihrer Vinyasa-Yoga-Ausbildung (200h) bei CoolYoga in Dortmund mit ihren Schülern.

Ihr Unterrichtsstil zeichnet sich durch dynamische fließende Klassen mit viel Raum für Entspannung aus. Offen für neue Wege und Ideen macht es ihr besonders Spaß ihre eigene Kreativität in die Stunden einfließen zu lassen.

 

Marie Ellerkamp

Marie Ellerkamp

Marie entdeckte Yoga mit 16 Jahren und war von Anfang an begeistert von dieser Art und Weise, Bewegung und Atmung, Körper und Geist miteinander zu verbinden. Sie war fasziniert von dieser uralten und doch so zeitlosen Philosophie mit all ihren Facetten und Weisheiten.

Ihr Weg führte sie über verschiedene Lehrer und viel eigene Praxis schließlich nach Nepal und Indien. Dort lernte sie, wie sehr die Philosophie des Yoga auch auf das ganz alltägliche Leben - egal wo auf der Welt – anwendbar ist. Um tiefer ins Yoga einzutauchen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben zu können, hat Marie 2013/14 bei Cool Yoga die Ausbildung zur Vinyasa-Yogalehrerin absolviert und unterrichtet seitdem in verschiedenen Studios. In Maries Stunden verbinden sich dynamische, kraftvolle und fließende Sequenzen mit Momenten der Ruhe, des Loslassens und der Entspannung. Es geht ums Auftanken ebenso wie ums Abgeben, um das Ankommen im Moment.

 

Marina Berchem

Marina Berchem

Im Yoga habe ich zunächst ein Mittel zur Entspannung gesucht, neben Ausdauersport und einem vollgepackten Alltag. Ein Kurs an der Uni hat mir dann einen ersten Eindruck von der Vielfältigkeit des Yoga vermittelt – Pranayama, Mediation, Philosophie und kleine „Lebensweisheiten“, aus denen jeder für sich das mitnehmen kann, was er braucht, haben mich schnell in ihren Bann gezogen. Daraus ist für mich „Suchtpotenzial“ entstanden. Ich habe unterschiedliche Stile des Yoga ausprobiert, bin aber immer wieder beim Vinyasa angekommen. Ich bin froh, so viele inspirierende Lehrer getroffen zu haben, die mir jeder für sich etwas mit auf den Weg gegeben haben. Die Ausbildung zur Yogalehrerin bei CoolYoga war dann der schlüssige nächste Schritt für mich, um noch tiefer in diese Welt einzutauchen. Yoga überrascht mich immer wieder mit seinen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist und mit bereichernden Erkenntnissen.

Marlene Fehrs

Marlene Fehrs

Yoga bedeutet für mich, zu sich selbst zu finden. Den Geist zu beruhigen, los zu lassen aber auch an Grenzen zu stoßen und versuchen über sie hinaus zu schreiten. In der heutigen Zeit fällt es einem vielleicht nicht ganz so leicht seinen Platz und seine Aufgabe auf der Welt zu sehen. Selbstzweifel und Ängste sind die Begleiter des Alltags von vielen Menschen.

Durch Yoga hat Marlene gelernt den Menschen offen zu begegnen, Selbstzweifel nicht immer allzu ernst zu nehmen und in die Zukunft zu vertrauen. Durchatmen, auf der Yogamatte noch relativ einfach, aber auch in schwierigen Situationen nicht verurteilen, nicht anhaften?! Gar nicht so einfach. Nicht nur auf der Yogamatte sondern draußen in der Welt lässt sich Yoga praktizieren, diese Erfahrung machte Marlene im Teacher Training bei Cool Yoga 2015. Mehr und mehr spürte Marlene dass es genau der richtige Weg ist den sie eingeschlagen hat.

Starke kraftvolle Stunden geben Ihr Energie aber auch ihr beruhigendes Wesen lässt klare und entspannte Stunden auf der Matte entstehen. Die anfangs kritische Einstellung zu Pranayama verschwand komplett. Sie liebt den Flow des Vinyasa Yogas, vor allem die stehenden Positionen erden und geben ihr gleichzeitig Kraft, aber auch die Armbalancen und Umkehrhaltungen lassen sie immer experimentierfreudiger werden.

Nach einer Yogastunde fühlt Marlene sich als würde sie strahlen, dieses Gefühl der vollkommenen Zufriedenheit möchte sie an alle Yogis weiter geben.

Monique Buder

Monique Buder

Fasziniert hat mich Yoga schon seit langer Zeit. Alles Mythos oder ist wirklich was wahres dran? Zwischen Bürojob, Ernährungsberatung und einem gut geplanten Sportprogramm fehlte mir vermeintlich immer die Zeit dafür. Irgendwann hatte  ich das Gefühl nicht mehr zu Ruhe zu kommen oder mich nicht mehr entspannen zu können. Da gab es ja noch was – Yoga.    
Seitdem hat mich die Begeisterung nicht mehr losgelassen. Schon nach kurzer Zeit wurde ich ruhiger und spürte eine positive Wirkung auf Körper und Geist.
Yoga lehrt uns, bewusst den Moment wahrzunehmen und uns auch an einfachen Dingen zu erfreuen. In unserer hektischen, schnellen Welt wird es meine Aufgabe sein, Yoga authentisch weiterzugeben. Möglichst viele Menschen sollen von den zahlreichen positiven Aspekten profitieren können.    
2011 machte ich mit großer Freude und Neugier meine Yogalehrer-Ausbildung (200h nach Yoga-Alliance) bei Cool Yoga in Dortmund. Dazu gehörten viele wunderbare Erfahrungen und Herausforderungen. Yoga unterrichten ist meine Leidenschaft und die positiven Effekte einer regelmäßigen Praxis teile ich gern mit meinen Schülern. 2015 habe ich das Advanced-Teacher-Training mit einem Umfang von insgesamt 300 Stunden absolviert. Das schöne am Yogaweg ist die Unendlichkeit die ihn ausmacht – er geht immer weiter.

Was habe ich mit Ernährung zu tun?

Das Bedürfnis mich gesünder zu ernähren sowie ganzheitlicher und bewusster zu leben bedeutete in 2006  meinen Start in die Ausbildung zur Ernährungsberaterin.  
Da allgemeine Empfehlungen hinsichtlich gesunder Ernährung nicht für alle Menschen gleichbedeutend sind, kamen mir regelmäßig Fragen nach individueller Betreuung auf. Antworten darauf fand ich in den Lehren der chinesischen Diätetik und im Wissen des Ayurveda. So bekam individuelle typgerechte Ernährung endlich einen Rahmen und ein definiertes Ziel: Altes Wissen mit neuen Erkenntnissen und regionalen Lebensmitteln in Einklang bringen.

 

Nicole Wanzke

Nicole Wanzke

Ich war jahrelang mit viel Leidenschaft Fitness-und Kurstrainerin und es hat mich glücklich gemacht, anderen Menschen Spaß an Bewegung und Körperbewusstsein zu vermitteln. Doch irgendwann fehlte mir was, etwas „Tieferes“ und Ruhigeres zu meinen ausdauerlastigen Kursen. Yoga hat mich allein aufgrund der Philosophie schon länger fasziniert, aber erst als ich zum Vinyasa kam, bin ich auch wirklich angekommen. Ich habe sofort gespürt: Das bin ich, das ist genau mein Ding! Dynamik vereint sich mit Ruhe und im flow verbinden sich Körper und Seele durch bewusste Bewegung und Atmung, sodass ich völlig loslassen kann, alles um mich herum vergesse. Und noch dazu ist die Praxis abwechslungsreich. Auf der Matte bin ich glücklich und dieses Gefühl möchte ich auch anderen vermitteln. Die richtige körperliche Ausrichtung und die Bewusstseinsschaffung für sich selbst sind mir beim Yoga genauso wichtig, wie der Spaß dabei. Yoga ist für mich nicht Sport, sondern Lebensgestaltung.

Paddy Hnatyk

Paddy Hnatyk

Bewegung hat schon immer eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt, ob beim Bouldern, Surfen oder im Training. Durch die Entdeckung meines Atems hat sie aber eine andere Qualität erhalten. Während meines Sportstudiums bin ich zufällig auf Yoga gestoßen. Klar habe ich schon einmal von Yoga gehört, aber nicht wirklich gewusst, was er wirklich ist. So richtig wurde das Feuer dann durch meine Freundin entfacht, die in Frankreich als Yogalehrerin und Surfcoach in einem Surfcamp gearbeitet hat, in dem ich einen Freund besuchte und die Möglichkeit hatte an ihren Yoga Klassen teilzunehmen. Wellen, Sommer, Hippie Vibes und Yoga. Hier fing die Yoga Reise für mich an.

In dem Moment, wo Atem, Geist und Körper miteinander verschmelzen, finde ich Stille und meine Yoga Praxis wird zu einer Art bewegten Meditation. Ich liebe es mit kindlicher Neugier die Möglichkeiten meines Körpers zu erforschen und die Kraft der Langsamkeit zu spüren. Yoga lehrt mich Achtsamkeit, Präsenz, Fühlen und liebevolle Annahme von dem was ist. Er bringt mir mehr Freiheit im Körper und im Geist. Ich liebe den Tanz zwischen den Gegensätzen. Die Harmonie von Kraft und Empfängnis, Anspannung und Entspannung, Bewegung und Stillstand, Einatmen und Ausatmen!

In meinen Klassen teile ich diese Aspekte mit meinen Schülern in kraftvollen Flows, die durch Meditation und Pranayama ergänzt werden. Unter Berücksichtigung der Prinzipien des Vinyasa Krama nach Krishnamacharya werden Asana Abfolgen methodisch strukturiert und die jeweiligen Asanas in einem körpergerechten Alignment unterrichtet.  Ein wichtiges Anliegen ist es die Freude und die Leichtigkeit an der körperlichen Praxis und der Entdeckungsreise zu sich selbst zu vermitteln. Ich möchte meine Schüler von Perfektionismus und Leistungsdruck wegführen und ihnen beibringen einfach zu atmen, zu fühlen und sich wieder zu erinnern.

„Explore yourself and feel riding the time!“

Pascale Wolff

Pascale Wolff

Pascale unterrichtet in Bochum den Prenatal Kurs. Sie begleitet dich durch die Zeit der Schwangerschaft. Sanfte Asanas & Atemübungen sind an den Rhytmus dieser besonderen Zeit angepasst. Mit ihrer liebevollen und ruhigen Art gibt sie dir einen geschützen Rahmen zum entspannen und loslassen.

Pia Häring

Pia Häring

Über den Buddhismus bin ich damals auf Hatha Yoga nach B.K.S. Iyengar gestoßen und wusste – das ist es. Die präzise Ausrichtung sowie das ruhige und klare Arbeiten in den Asanas faszinieren mich. Beruflich im Ausland zuhause entschied ich mich 2012 nach Indien zu gehen und die Wurzeln des Yoga kennenzulernen. An verschiedenen Orten praktizierte ich Yoga, absolvierte meine erste Hatha-Yogalehrer-Ausbildung an einem der ältesten Ashrams in Rishikesh, Parmarth Niketan und blieb. Es ging weiter nach Kaivalyadhama, wo ich 1 Jahr an einer Universität Yoga studierte und noch tiefer eintauchen durfte in Philosophie und Kultur des Yoga. Indien ist durch meine langen Aufenthalte ein Zuhause geworden, ich bilde mich dort regelmäßig fort und festige meine eigene Übungspraxis. 2017 konnte ich erneut am Iyengar Institut in Pune und Rishikesh mit vielen erfahrenen Senior Lehrern üben, denn eins werde ich immer bleiben – Schüler. Ich freue mich darauf, mit euch zu üben.

Simone Hörter

Simone Hörter

Vor sieben Jahren hat sie Yoga für sich entdeckt und die entspannende Wirkung für Körper Geist und Seele erfahren, sowie die positive Energie, die sie daraus schöpfen kann.

Diese positive Energie möchte sie spielerisch und mit viel Spaß und Raum für selbsttätiges Handeln an Kinder und Jugendliche weitergeben.

Durch ihre langjährigen Erfahrungen im Kinder- und Jugendbereich als Erzieherin, Motopädin und Musikpädagogin kann sie eine Kinderyogastunde abwechslungsreich und vielseitig gestalten und sich auch auf die so unterschiedlichen Teilnehmer einlassen.

Ihre Ausbildung zur Yogalehrerin absolvierte sie Anfang 2009 bei Stefan Datt, dem Organisator des Yogafestivals Berlin und im Anschluss die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin bei Miriam Kretzschmar.

 

Simone Springer

Simone Springer

Simone hat 2016 die 200+ Ausbildung bei Cool Yoga abgeschlossen. Sie hat direkt nach der Ausbildung bei uns mit dem Unterrichten angefangen. Sie ist in Dortmund und Bochum unterwegs. Simone zeichnet sich durch ihre kraftvolle & präzise Praxis aus, die sie mit Leichtigkeit vermittelt.

Sina Roosen

Sina Roosen

Sina ist ein Cool-Yogi der ersten Stunde. Damals stolperte sie eher zufällig und ohne große Erwartungen in ihre erste Yogastunde bei Cool Yoga. Diese faszinierte sie so sehr, dass sie seitdem nicht mehr von der Matte wegzudenken ist. Die Möglichkeit, sich während einer Yoga Stunde ganz auf sich selber zu konzentrieren, sich liebevoll und aufmerksam zu beobachten, sich zu trauen, zu fordern und zu wachsen, bietet ihr auch im „richtigen Leben“ eine stabile Basis um dem alltäglichen Leben mit Gelassenheit, Dankbarkeit und Humor begegnen zu können. Außerdem bedeutet Yoga für sie einen perfekten Ausgleich zu ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Schreibtischtäterin in der oft stressigen Medienbranche.

Als Natascha 2010 das erste Cool Yoga Teacher Training anbot, gab es kein Überlegen mehr: der Weg war klar. Und auf einmal ergaben viele Dinge einen tieferen Sinn.
Seitdem begleiten Sina auf ihrem Weg unterschiedlichste Lehrer aus aller Welt. So hat sie trotz ihrer Leidenschaft zum Vinyasa Yoga an einer Yin Yoga Ausbildung mit Paul Grilley teilgenommen und auch die Kunst der Thai Massage bei Tobias Frank und in der Sunshine Massage School in Thailand gelernt. Fortbildungen, Workshops und Reisen erweitern ihren Horizont und inspirieren sie. Seit 2012 ist Sina Teil des Cool Yoga Ausbildungsteams und referiert zum Thema Yin Yoga und Thaimassage.

Mit ihrer offenen, fröhlichen Art begegnet sie ihren Schülern voller Herzlichkeit und Leidenschaft und animiert sie dazu, ihr Lebensglück in ihrem eigenen Herzen zu finden.

 

Sonja Hoeck

Sonja Hoeck

Sonja unterrichtet bereits seit dem Jahr 2000 Yoga und hat sich von allen Yoga Richtungen inspirieren lassen. Dabei hat sie die Leidenschaft zum Vinyasa Yoga entdeckt. Für Sonja bedeutet Yoga: die Erfahrungen, die auf der Matte gesammelt werden, mit ins alltägliche Leben zu nehmen. Dazu gehören nachsichtig und sanft mit sich selbst zu sein, mutig aber auch bis an seine Grenzen zu gehen und diese zu erkennen - was Sonja auch in Ihrem Yogaunterricht vermittelt. Das Motto bei Ihrer eigenen Praxis und auch bei ihrem Unterricht ist das Zitat von Alanis Morissette:

"Bringe Dich an den Rand Deiner Fähigkeiten und entspanne dort!"

Stefanie Schürmann

Stefanie Schürmann

Steffi hat 2016 die 200+ Ausbildung bei uns absolviert und unterrichtet bei uns. Sie zeichnet sich durch ihre liebe und freundliche Art aus. Mit ihrer Offenheit immer etwas Neues auszuprobieren inspririert sie ihre Schüler.

Susann Napierala

Susann Napierala

Susann hat bis Mai 2017 das Yogakuss Studio in Lünen geleitet und hat dort 6 Jahre unterrichtet. Jetzt unterrichtet sie bei uns im Studio. Ihre Stunden sind sehr kreativ und inspirierend. Angefangen hat alles mit einem Kurs in der Hebammen Praxis Lünen, das war vor fast 9 Jahren, seitdem ist dieser spezielle Kurs ihre Liebe und Hingabe. Ihr Mann nennt sie liebevoll Tante fast aller Babys aus Lünen. Susann ist selbst Mutter von 3 Kindern. Die Geburt ihres ersten Sohnes, der mit einer Behinderung zur Welt kam, hat ihr Leben verändert. Sie schmiss ihren Job um Schwangere zu unterrichten und diese in ihrer Zeit zu begleiten und danach. Mittlerweile ist sie eine erfahrende Yogalehrerin, die viele Weiterbildungen im Yoga absolviert hat und ihren großen Erfahrungsschatz voller Begeisterung teilt.

 

Tina Stromberg

Tina Stromberg

Ende der 90er Jahre kam ich das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Ich schaute mir verschiedene Yogastile an und probierte Einiges aus. Als Fitnesstrainerin war ich begeistert von jeder Art von Bewegung und ließ mich in verschiedenen Bereichen als Kursleiterin ausbilden. Meine große Leidenschaft galt dem Ausdauerbereich. Ich unterrichtete Spinningkurse, Aquafitkurse und leitete eine Laufgruppe. In meiner Freizeit verbrachte ich viel Zeit bei Triathlonveranstaltungen und Marathonläufen.

Auf der Suche nach einem Ausgleich für meinen Ausdauersport entdeckte ich Pilates. Durch die Ausbildung zur Pilatestrainerin kam ich wieder mehr in Kontakt mit ruhigen, kontrollierten und atemgeleiteten Bewegungen. Ich stellte fest, dass sich Vieles aus dem Pilatesbereich im Yoga widerspiegelt. Die Meditation, das Prânâyâma und auch das Chanten fehlten mir in der Pilates-Trainingsmethode und somit entschloss ich mich, die Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen.

Im Yoga kommt alles zusammen. Alles fügt sich ineinander. Es ist für mich die perfekte Form der Bewegung.. und noch viel mehr..Mit Yoga fühle ich mich gesund, beweglich, ausgeglichen und glücklich. Es bringt mich zu meinem innersten Kern.

Mein Wunsch ist es, dass jeder Mensch mit Yoga in Berührung kommt. Es gibt so viel zu erfahren und zu fühlen. Yoga ist für mich nicht der Kopfstand, das ganze Rad oder der Spagat. Es ist vielmehr der Weg. Der Weg in die Haltungen und wieder heraus, die Kontrolle und das Wahrnehmen des Atems, das Erspüren und Beruhigen des Geistes, das vollständige Fühlen von Tiefe und Weite.

Ich nehme dich gerne an die Hand und freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Yvonne Bonk

Yvonne Bonk

Yvonne hat 2013 die Yogalehrer-Ausbildung bei CoolYoga abgeschlossen. Sie hat sich relativ spontan zu der Ausbildung entschieden, ohne lange darüber nachzudenken. Seit dem ist ihre Begeisterung für Yoga ständig gewachsen und mittlerweile aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie freut sich darauf, immer tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen und dort interessante Entdeckungen zu machen, die sie gerne an ihre Kursteilnehmer weitergeben möchte. Besonders liebt sie lange Flows, in denen Atmung und Bewegung eins werden und in denen man mit dem Augenblick verschmilzt.

 

Man kommt in den Yogaraum und alles andere wird unwichtig. Probiere es aus!