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Natascha Kießler

Natascha Kießler

Ist die Gründerin von Cool Yoga und steht für den dynamischen Vinyasa-Yoga-Stil in Dortmund. In ihrer ersten Yogastunde hat Natascha gespürt, dass Yoga mehr berührt als nur den Körper. Fasziniert hat sie die Möglichkeit, den Körper zu fordern und zu formen, aber gleichzeitig auf eine Reise zu gehen. Eine Reise in die Freiheit, hin zu den ureigensten Träumen, Zielen und Wünschen, eine Entdeckungsreise zu sich selbst.

Der Sport begleitet Natascha schon ihr ganzes Leben und neben dem Yoga gehört ihre Liebe den Bergen, wo sie leidenschaftlich gerne Ski und Mountainbike fährt. Ihre Begeisterung für die Kombination von Yoga und Outdoorsport möchte sie bei Yogareisen in die Berge weitergeben.

Die Ausbildung zur YA-zertifizierten Yogalehrerin bei dem renommierten Yogastudio “Lord Vishnus Couch” in Köln war für sie der erste Schritt auf dem langen Yogaweg. Sie ist den wundervollen und inspirierenden Lehrern in der Couch dankbar, die sie auf diesen Weg gebracht haben. Danke, Amy, Frank, Judith und Nicole.

Natascha besucht regelmäßig Workshops und Fortbildungen bei national und international bekannten LehrerInnen, die sie auch zu sich ins Studio einlädt. Besonders inspiriert fühlt sie sich von ihrer Lehrerin Nicole Bongartz, vom tiefen Wissen vieler Jivamukti-Lehrer wie z. B. Patrick Broome und Petros Haffenrichter und dem Anusara-Yoga.

Natascha ist außerdem verantwortlich für die Aus- und Fortbildungen bei CoolYoga, was ihr besonderen Spaß macht.  

Inzwischen ist Natascha von der Yoga Alliance als "Advanced Teacher" 500+ zertifiziert.  

Ihr Unterrichtstil ist geprägt von ihrer fröhlichen und offenen Art mit der sie das alte Wissen in moderner Form weitergeben möchte.

 

Andrea Reininghaus

Andrea Reininghaus

Andrea kam 2008 zum Yoga. Nachdem sie verschiedene Stile ausprobiert und kennen gelernt hatte kam sie zum Cool Yoga – und blieb, begeistert von diesem kraftvollen, dynamischen Stil.

Beim Yoga die Erfahrung zu machen den manchmal stressigen Alltag, die kleinen oder größeren Katastrophen des Lebens besser und gelassener zu meistern, faszinierten sie von Anfang an. Und so musste sie nicht lange überlegen, um sich 2011 für die 200+ Yogalehrerausbildung bei Coolyoga anzumelden und diese dann im November abzuschliessen. (Vielen Dank an Natascha und Annette für diese schöne, intensive Zeit!)

Beruflich als Physio-und Manualtherapeutin  in einer Praxis tätig, gilt ihre Aufmerksamkeit in ihren Unterrichtsstunden vor allem der guten körperlichen Ausrichtung in der Asanas-Praxis um Verletzungen vorzubeugen und ihre Schüler in den Genuss der physischen Vorteile der Yogapraxis kommen zu lassen: Stabilität, Kraft und Mobilität für Wirbelsäule und Gelenke.

Selbst immer Schülerin bleibend ist Yoga  ein fester Bestandteil in Andreas  Leben; sich auf der Yogamatte immer wieder Herausforderungen zu stellen und diesen mit der nötigen Gelassenheit zu begegnen, Momente bewusst zu erleben,  Vorlieben und Abneigungen immer wieder aufs Neue zu überprüfen und dies auch im Alltag versuchen umzusetzen ist für sie der nun eingeschlagene Yogaweg…..

Andrea bildet sich immer gerne weiter fort und hat 2015 die 300+ Vinyasa Advanced Ausbildung abgeschlossen.

 

Anne Alexandrova

Anne Alexandrova

Im Jahre 2004 kam Anne in Berlin mit Jivamukti Yoga in Berührung und ist seither eine begeisterte Yogini. Aus Liebe zur russischen Sprache und Kultur zog sie 2006 nach Moskau, wo sie die Ausbildung zur international anerkannten Hatha Yoga Lehrerin (International Yoga Federation) absolvierte. Sie ist besonders ihren Lehrern Surinder Singh (Rishikesh, Indien), Petros Haffenrichter (München, Deutschland), Patricia Thielemann (Berlin, Deutschland) und Sergey Kulygin (Moskau, Russland) für die authentische und liebevolle Vermittlung der Yoga-Lehre dankbar.

Seit 2012 lebt Anne in Dortmund und bietet Yoga in deutscher, englischer und russischer Sprache an. Darüber hinaus könnt Ihr mit Anne Prenatales und Postnatales Yoga erfahren. Gerne verwöhnt sie Euch auch mit einer Thai Fussmassage (Thai Massage School of Chiang Mai).

Om shanti.

 

Annemarie Skubch

Annemarie Skubch

Auf einer Asienreise in 2008 stolperte ich durch Zufall in meine erste Yogastunde. Begeistert von der Auswirkung auf Körper und Geist der kraftvollen Asanas gepaart mit tiefer Entspannung und Fokussierung, machte ich mich daheim mit weiteren Stilen vertraut. Ein paar Jahre später folgte ich  dem unbändig starken Ruf nach einem undefinierbaren “Mehr” und absolvierte schließlich 2013 mein Forrest Yoga Foundation Teacher Training bei der Gründerin Ana T. Forrest in San Francisco. Direkt im Anschluss folgte eine einjährige Weiterbildung, das Forrest Yoga Mentorship Programm, in Peterborough, UK bei den Forrest Yoga Guardians Sandra Heider und Jambo Truong.

Überglücklich, inspiriert von dieser sowohl körperlich sehr intensiven, als auch emotional berührenden Yogaform befinde ich mich seit dem auf einer wunderbaren Reise.

Yoga bedeutet für mich die immer wiederkehrende Möglichkeit, sich selbst zu hinterfragen: Wer bin ich? Was tue ich? Macht es mich glücklich oder habe ich mich nur arrangiert?

Als hauptberufliche Sozialarbeiterin hat mir Yoga noch mal einen ganz anderen Weg gezeigt, Verbindungen zu knüpfen zu anderen, aber auch zu mir selbst. Eine Tankstelle für dein Inneres.

In meinen Stunden möchte ich mich mit euch gemeinsam auf Entdeckungsreisen begeben, Wärme erzeugen, Kommunizieren lernen, mit deinem Körper, deinem Geist.
Ich freue mich auf akrobatische Abenteuer, Armbalancen, Umkehrhaltungen, Rückwärtsbeugen oder Hüftöffner.

Wiederkehrendes, intensives Core-Work, Schulter- und Brustmuskelaufbau und vor allem Nackenentspannung gehören zu den Basics von Forrest Yoga um monotonen, ungesunden Alltagsbewegungen und -haltungen entgegenzuwirken. Ebenso intelligente Sequenzen und verspielt, kreative Flows. Atmen, Lernen, Verstehen und sich überwältigen lassen von dem was in dir steckt!

Christina Müer

Christina Müer

Jeder Mensch steht in seinem Leben vor Entscheidungen. Spontane sind dabei meistens die besten, einfach aus dem Bauch heraus. Und so kam Christina letztes Jahr zu Cool Yoga mit dem Entschluss ihre Yogapraxis zu vertiefen und an andere weiterzugeben.

Im Vordergrund steht für Sie, die Wahrnehmung von Körper & Geist zu vertiefen. Dabei wurde ihr schnell bewusst, dass Stille viel mehr sein kann als ein unangenehmes Schweigen. Es ist der Weg zu einem Selbst.

Neben dem Yogaunterricht, arbeitet Christina auch hinter den Kulissen. Mit viel Enthusiasmus und Freude zu Kollegen, sowie Kunden verbindet Sie Arbeit und Yoga. Es ist ein sehr wohltuender Ausgleich. Yoga hat mir beigebracht mich besser zu fokussieren, in schwierigen Situationen bedacht und ohne Vorurteile vorzugehen.

Ihre ruhige und freundliche Art gibt Sie in ihrem Yogaunterricht weiter. Dabei ist es ihr wichtig, dass die Yogis im Unterricht lernen loszulassen. Gerne bringt Christina dafür Meditationen am Anfang der Stunde mit ein.

"Bei Yoga geht es nicht darum sich selbst zu verbessern. Es geht darum sich selbst zu akzeptieren." (Gurmukh)

 

Christian Michel

Christian Michel

Während der Endphase von Christians Studium zum Diplom-Finanzwirt verbrachte er Tage und Nächte am Schreibtisch. Inmitten dieser geistig fordernden Zeit, hat er sich nach einem körperlichen Ausgleich umgesehen. Seine Wohnung lag damals nur wenige Häuser neben dem Coolyoga-Studio und so wagte er den ersten Schritt auf seinem Yogaweg.

„Ich suche nach einem Sport, der mir liegt.“, war seine Antwort auf die Frage nach seiner Motivation, die ihm seine Yogalehrerin in der ersten Stunde stellte. Damals wusste er noch nicht, dass er viel mehr finden würde.

Denn Yoga ist nicht nur ein perfektes Workout, sondern eine Schule der Achtsamkeit. Es hilft, auch abseits der Matte die innere Mitte wahrzunehmen und zu wahren und zu erkennen, was wirklich zählt.

Christian hat 2012 mit der Yogalehrerausbildung begonnen, um tiefer in die Lehren des Yogas einzusteigen. Doch rasch wurde ihm klar, dass der seine Begeisterung und Faszination für das Yoga weitergeben möchte.

„Lass auch Du Dich begeistern und faszinieren. Wir sehen uns auf der Matte!“

 

Christoph Pampus

Christoph Pampus

Christophs Weg ins Vinyasa Yoga führte über ein langjähriges und intensives Kampfsport-Training, zunächst zum Iyengar-Yoga im Jahre 2005. Er verfolgte diesen Pfad als Erweiterung und Ausgleich zu seinen Verteidigungskünsten drei Jahre.

Dann entdeckte er die fliessende und zugleich körperlich, wie auch mental herausfordernde Dynamik des Vinyasa-Flows und war sofort von dieser Kombination fasziniert. 2010 absolvierte er schließlich die CoolYoga-Vinyasa-Yogalehrer Ausbildung, um seine gewachsenen Erfahrungen weiterzugeben.

Seitdem steht er mit seinen Kursen bei CoolYoga für einen ruhigen und geduldigen Lehrstil.

Er führt Dich sehr zentriert durch die logische Abfolge von Ausrichtung, Fluss und Dynamik zu Deiner kraftvollen Mitte.

 

Elke Schröer

Elke Schröer

„Ich muss das jetzt einfach machen!", das war das entscheidende Argument bei der Überlegung, ob Elke sich 2012 für die Ausbildung zur Yoga-Lehrerin anmelden sollte oder nicht.

Hauptberuflich Versicherungskauffrau bei einem Dortmunder Versicherungsunternehmen, entdeckte sie vor Jahren, dass der körperliche Ausgleich zum Bürojob sie nicht nur fit, sondern auch glücklich machte. Jahrelang war das Laufen ihre große Leidenschaft. Bei langen Läufen, auf dem Weg zur Halbmarathon- und Marathondistanz konnte Sie den Kopf abschalten während der Körper einfach funktionierte.

Der wöchentliche Volkshochschulkurs Hatha-Yoga brachte für sie einen ersten Vorgeschmack, was sich mit Yoga alles erreichen lässt. Aber noch standen eher die Vernunftgründe im Vordergrund. Wenn sie einmal wöchentlich Yoga übte, hatte sie seltener mit Schulter- und Nackenbeschwerden zu tun, die der Bürojob mit sich brachte. Aber das konnte noch nicht alles gewesen sein, was Yoga zu bieten hatte...

Auf der Suche nach einer Yoga-Art, die sie mehr begeistern würde, entdeckte Elke Vinyasa-Yoga für sich. Die Kurse bei Cool Yoga, mit ihrer abwechslungsreichen Mischung aus Yoga-Philosophie und -Praxis, Asana und Pranayama, powervollen Flows und ausgleichenden Entspannungsphasen: Das war genau das, was in Elke die Yoga-Leidenschaft weckte. Von nun an war ein Leben ohne Yoga nicht mehr vorstellbar.

Und so entschied sie sich für die Yoga-Lehrer-Ausbildung bei Cool Yoga und empfand jedes Ausbildungswochenende als Bereicherung. Im Rahmen der Ausbildung hat Elke gelernt, dass das Glück jederzeit und überall zu finden ist. Mit Achtsamkeit kann sie viele Glücksmomente auch im Alltag jenseits der Yogamatte erleben und Gleichmut lässt sie auch an trüben Tagen lächeln.

Mit Begeisterung kreirt Elke Yoga-Flows, ermutigt ihre Schüler akrobatische Armbalancen und Umkehrhaltungen auszuprobieren und freut sich, dass sie ihre Schüler zum Schwitzen bringen darf.

Der Wunsch, sich auf dem Yoga-Weg weiter zu entwickeln begleitete Elke weiterhin. Daher entschied sie sich für eine Ashtanga-Yoga-Fortbildung welche sie erfolgreich im September 2014 abschloss. Seitdem gibt sie die traditionelle, kraftvoll-dynamische Übungsreihe in einem Ashtanga-Kurs an Ihre Schüler weiter. Aber Elkes Yoga-Weg geht sicher noch weiter...

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg.

 

Eva Kendziora

Eva Kendziora

„Offen, emphatisch, neugierig sowie voller Tatendrang – und grundsätzlich positiv eingestellt. Bisweilen kann das schon anstrengend sein, aber der Yoga hilft mir, in meine Mitte zu kommen. Und das ist es, was ich auch anderen weitergeben möchte.“

Philosophische und religiöse Themen waren für Eva bereits im frühen Jugendalter sehr reizvoll, insbesondere die Inhalte des Hinduismus und Buddhismus. 2006 fand sie schließlich über ihre Interesse am Buddhismus zum Yoga. Sie praktizierte bis zur Geburt ihres Sohnes 2009 regelmäßig Iyengar Yoga.

Danach wechselte sie zum Vinyasa Yoga und damit auch zu Cool Yoga. Aufgrund dieser dynamischen Asana-Praxis in Kombination mit Atemübungen und Yoga Philosophie. Dies faszinierte Eva so sehr, dass in ihr der Wunsch reifte, diese Yoga Richtung genauer kennen zu lernen.

2012 entschloss sie sich dann, ihre Yogalehrerausbildung bei Cool Yoga zu beginnen. Bereits während der Ausbildung, welche sie 2013 erfolgreich abschloss, ergab sich die Möglichkeit für Eva  Kurse zu leiten. Die Arbeit mit den Menschen ist sowohl in ihren Yoga Kursen als auch in ihrem eigentlichen Beruf als Realschullehrerin einer der Aspekte, welcher ihr am meisten Freude macht.

Evas Unterricht ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Mischung aus Lebendigkeit, Temperament und Entspannung.

 

Gilda Goharian

Gilda Goharian

Gilda ist zertifizierte Yogalehrerin nach dem 500-Stunden-Standard der Yoga Alliance. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei Vidya Jacqueline Heisel und Jennifer Yarro von Frog Lotus Yoga und unterrichtet mit Begeisterung verschiedene dynamische Yogastile, aber auch ruhige und meditative Klassen. Seit 2013 assistiert und unterrichtet Gilda als Teil des Teams von Frog Lotus Yoga und Ekhart Yoga regelmäßig bei 200-Stunden-Ausbildungen.


Dem fließenden, kreativen Vinyasa-Yoga gehört ihre besondere Leidenschaft. Zum Vertiefen und Erweitern ihrer eigenen Praxis besucht sie mit Vergnügen regelmäßig Workshops, Konferenzen und Fortbildungen im In- und Ausland. Dabei hat Gilda nicht nur viele verschiedene Stilrichtungen kennen lernen können, sondern auch von ganz unterschiedlichen Lehrern, wie z.B. Kathryn Budig, Jenny Sauer-Klein, Jason Nemer, Twee Merrigan, Rusty Wells, Simon Park oder Max Strom lernen dürfen. 2013 lies sie sich von Cameron Shayne zum Budokon®Yoga Teacher ausbilden. Thai-Yoga-Massage und Thai-Akupressur faszinieren sie außerdem, so dass sie sich auch in diesen Bereichen gerne weiterbildet. Seit März 2015 nimmt Gilda am 500-Stunden Ausbildungsprogramm „Yoga Medicine“ von Tiffany Cruikshank teil. Ihr Ziel ist es, ganz im Sinne von Yoga Medicine, anatomisch-sinnvolle, individuelle „Rezepte“ für ihre Schüler zu entwickeln, um sie in ihrer Praxis voranzubringen und dabei gesund zu halten.

 

Ingo Lapainis

Ingo Lapainis

Wenn ich genau wüsste, warum ich mit Yoga begonnen habe, würde ich jetzt unter einem Feigenbaum sitzen und nur noch weise lächeln.

Schon von Kindheit an hatte ich eher nichts mit Sport am Hut. Wandern war sonntägliche Pflicht. Erst als Erwachsener habe ich Turnhallen- und Fitnesscenter-Luft als angenehm empfunden. Kreuz und quer stolperte ich durch Squash und Tai Chi, Hanteln mussten auch dran glauben und sogar exotisch klingende Sachen wie Latin Bo habe ich ausprobiert. Schließlich wurde nebenan Rückenyoga angeboten und dann hatte ich das Gefühl, das ist mein Ding.

Auch etliche Bildungsurlaube mit dem Schwerpunkt Yoga und Beruf und einige retreats habe ich besucht. Ich erlebte, dass es viele verschiedene Varianten der Yogapraxis gibt. Die saugte und sauge ich bei den verschieden ausgerichteten Lehrerinnen und Lehrern, vor allem bei coolyoga, weiterhin auf.

Dass Yoga eine Kombination von lebensbejahender Bewegung ist, die alle Körperteile umfasst und lebensbejahender Philosophie, die alle Lebensbereiche umfasst, wurde mir im Laufe der Jahre klar. Darüber wollte ich mehr erfahren und meldete mich zur Lehrerausbildung an.

Am Vinyasa-Stil schätze ich die anscheinend unendlichen Möglichkeiten in der Bewegung zur Ruhe zu kommen. Bei mir klappt das nicht immer, aber es ist ja auch ein Weg, kein Zustand.

Julia Martensmeier

Julia Martensmeier

Neugierig auf Yoga war Julia schon länger, als sie kurz nach der Eröffnung des Studios „Cool Yoga“ entdeckte. Sie war sich allerdings auch ziemlich sicher, dass ihr Yoga „viel zu esoterisch und zu wenig sportlich“ sei. Nach ihrer allerersten Yogastunde kroch sie jedoch völlig verschwitzt, erschöpft und glücklich aus dem Raum und wusste sofort: „Davon will ich mehr!“

Seitdem bietet ihr Yoga den perfekten Ausgleich für alles, was ihr im Leben abseits der Matte so widerfährt. Davon profitieren auch ihre Schüler, die sie an einer Förderschule für emotional-soziale Entwicklung unterrichtet. In stressigen Situationen tief durchzuatmen und Gelassenheit zu bewahren, gelingt ihr mit Yoga viel besser.

Julia reist leidenschaftlich gerne durch die Welt und Yoga ist für sie eine lange und aufregende Reise zu sich selbst. Ihre Ausbildung bei Cool Yoga hat Julia 2012 als eine Art Selbstexperiment angefangen. Dass sie eines Tages selbst Yoga unterrichten würde, erschien ihr eher unwahrscheinlich. Im Laufe der Ausbildung wurde ihr jedoch klar, dass es ihr unglaublich viel Spaß macht, Yoga zu unterrichten...Komm auf deine Matte, komm mit auf die Reise!

 

Katja Kipry

Katja Kipry

Katja hat letztes Jahr ihre Ausbildung zur Yogalehrerin abgeschlossen und ist so zu Cool Yoga gekommen. Ihr Unterricht ist sehr kraftvoll und leidenschaftlich. Sie bringt immer wieder neue Ideen mit ein. Besonders gerne unterrichtet sie Flows. Die Verbindung von Bewegung und Musik in einem Flow lässt einen näher zu sich selbst bringen. Mehr Infos folgen.

Luisa Frisse

Luisa Frisse

Luisa hat 2011 ihre Ausbildung bei CoolYoga abgeschlossen. Eigentlich nur von Neugier und Wissensdrang getrieben, tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen, macht es ihr jetzt umso mehr Spaß, ihre Erfahrungen weitergeben zu dürfen.

„Wenn man sich auf Yoga einlässt, gewinnt man genau das, was man gerade braucht. Das kann Energie und Kraft oder Ruhe und Gelassenheit, Offenheit oder Rückzug sein – je nach Lebenslage und Tageszeit. Und irgendwann sind Alltag und Yoga gar nicht mehr auseinanderzuhalten, da sich beides gegenseitig bedingt.“

Aus ihrem Beruf als Ausstellungsgestalterin möchte Luisa ihre Kreativität und den Sinn für spannungsvolle und abwechslungsreiche Abläufe in ihre Yogaklassen übertragen. Eine genauso große Rolle spielen aber auch ihre Liebe zur Musik, sowie die Beschäftigung mit Philosophie, Wahrnehmung und Ästhetik.

Ewig selbst Schülerin bleibend ist Luisas Suche nach neuer Inspiration, neuen Herausforderungen und Erfahrungen noch lange nicht zu Ende und sie freut sich auf neue und „alte“ Lehrer genauso wie auf neue Schüler.

 

Lydia Albers

Lydia Albers

Aus der Lust Neues auszuprobieren hat Lydia vor einigen Jahren angefangen Yoga zu üben. Was zunächst bei der Volkshochschule in Dortmund als Schnupperkurs angefangen hat, hat sich dann als konstanten Begleiter durch den Alltag erwiesen.

„Egal in welcher Gefühls- oder Lebenslage man sich gerade befindet, kann Yoga uns helfen eine stabile Mitte zu finden. Ich finde es schön zu sehen, wie Menschen auf der Matte nach und nach ein Gefühl für ihren eigenen Körper entwickeln. Sich selbst besser kennen lernen und zu schätzen wissen.“ Dieses Gefühl und die Begeisterung für Yoga teilt Lydia seit ihrer Vinyasa-Yoga-Ausbildung (200h) bei CoolYoga in Dortmund mit ihren Schülern.

Ihr Unterrichtsstil zeichnet sich durch dynamische fließende Klassen mit viel Raum für Entspannung aus. Offen für neue Wege und Ideen macht es ihr besonders Spaß ihre eigene Kreativität in die Stunden einfließen zu lassen.

 

Marie Ellerkamp

Marie Ellerkamp

Marie entdeckte Yoga mit 16 Jahren und war von Anfang an begeistert von dieser Art und Weise, Bewegung und Atmung, Körper und Geist miteinander zu verbinden. Sie war fasziniert von dieser uralten und doch so zeitlosen Philosophie mit all ihren Facetten und Weisheiten.

Ihr Weg führte sie über verschiedene Lehrer und viel eigene Praxis schließlich nach Nepal und Indien. Dort lernte sie, wie sehr die Philosophie des Yoga auch auf das ganz alltägliche Leben - egal wo auf der Welt – anwendbar ist. Um tiefer ins Yoga einzutauchen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben zu können, hat Marie 2013/14 bei Cool Yoga die Ausbildung zur Vinyasa-Yogalehrerin absolviert und unterrichtet seitdem in verschiedenen Studios. In Maries Stunden verbinden sich dynamische, kraftvolle und fließende Sequenzen mit Momenten der Ruhe, des Loslassens und der Entspannung. Es geht ums Auftanken ebenso wie ums Abgeben, um das Ankommen im Moment.

 

Marlene Fehrs

Marlene Fehrs

Yoga bedeutet für mich, zu sich selbst zu finden. Den Geist zu beruhigen, los zu lassen aber auch an Grenzen zu stoßen und versuchen über sie hinaus zu schreiten. In der heutigen Zeit fällt es einem vielleicht nicht ganz so leicht seinen Platz und seine Aufgabe auf der Welt zu sehen. Selbstzweifel und Ängste sind die Begleiter des Alltags von vielen Menschen.

Durch Yoga hat Marlene gelernt den Menschen offen zu begegnen, Selbstzweifel nicht immer allzu ernst zu nehmen und in die Zukunft zu vertrauen. Durchatmen, auf der Yogamatte noch relativ einfach, aber auch in schwierigen Situationen nicht verurteilen, nicht anhaften?! Gar nicht so einfach. Nicht nur auf der Yogamatte sondern draußen in der Welt lässt sich Yoga praktizieren, diese Erfahrung machte Marlene im Teacher Training bei Cool Yoga 2015. Mehr und mehr spürte Marlene dass es genau der richtige Weg ist den sie eingeschlagen hat.

Starke kraftvolle Stunden geben Ihr Energie aber auch ihr beruhigendes Wesen lässt klare und entspannte Stunden auf der Matte entstehen. Die anfangs kritische Einstellung zu Pranayama verschwand komplett. Sie liebt den Flow des Vinyasa Yogas, vor allem die stehenden Positionen erden und geben ihr gleichzeitig Kraft, aber auch die Armbalancen und Umkehrhaltungen lassen sie immer experimentierfreudiger werden.

Nach einer Yogastunde fühlt Marlene sich als würde sie strahlen, dieses Gefühl der vollkommenen Zufriedenheit möchte sie an alle Yogis weiter geben.

Monique Buder

Monique Buder

Fasziniert hat mich Yoga schon seit langer Zeit. Alles Mythos oder ist wirklich was wahres dran? Zwischen Bürojob, Ernährungsberatung und einem gut geplanten Sportprogramm fehlte mir vermeintlich immer die Zeit dafür. Irgendwann hatte  ich das Gefühl nicht mehr zu Ruhe zu kommen oder mich nicht mehr entspannen zu können. Da gab es ja noch was – Yoga.    
Seitdem hat mich die Begeisterung nicht mehr losgelassen. Schon nach kurzer Zeit wurde ich ruhiger und spürte eine positive Wirkung auf Körper und Geist.
Yoga lehrt uns, bewusst den Moment wahrzunehmen und uns auch an einfachen Dingen zu erfreuen. In unserer hektischen, schnellen Welt wird es meine Aufgabe sein, Yoga authentisch weiterzugeben. Möglichst viele Menschen sollen von den zahlreichen positiven Aspekten profitieren können.    
2011 machte ich mit großer Freude und Neugier meine Yogalehrer-Ausbildung (200h nach Yoga-Alliance) bei Cool Yoga in Dortmund. Dazu gehörten viele wunderbare Erfahrungen und Herausforderungen. Yoga unterrichten ist meine Leidenschaft und die positiven Effekte einer regelmäßigen Praxis teile ich gern mit meinen Schülern. 2015 habe ich das Advanced-Teacher-Training mit einem Umfang von insgesamt 300 Stunden absolviert. Das schöne am Yogaweg ist die Unendlichkeit die ihn ausmacht – er geht immer weiter.

Was habe ich mit Ernährung zu tun?

Das Bedürfnis mich gesünder zu ernähren sowie ganzheitlicher und bewusster zu leben bedeutete in 2006  meinen Start in die Ausbildung zur Ernährungsberaterin.  
Da allgemeine Empfehlungen hinsichtlich gesunder Ernährung nicht für alle Menschen gleichbedeutend sind, kamen mir regelmäßig Fragen nach individueller Betreuung auf. Antworten darauf fand ich in den Lehren der chinesischen Diätetik und im Wissen des Ayurveda. So bekam individuelle typgerechte Ernährung endlich einen Rahmen und ein definiertes Ziel: Altes Wissen mit neuen Erkenntnissen und regionalen Lebensmitteln in Einklang bringen.

 

Nicole Wanzke

Nicole Wanzke

Ich war jahrelang mit viel Leidenschaft Fitness-und Kurstrainerin und es hat mich glücklich gemacht, anderen Menschen Spaß an Bewegung und Körperbewusstsein zu vermitteln. Doch irgendwann fehlte mir was, etwas „Tieferes“ und Ruhigeres zu meinen ausdauerlastigen Kursen. Yoga hat mich allein aufgrund der Philosophie schon länger fasziniert, aber erst als ich zum Vinyasa kam, bin ich auch wirklich angekommen. Ich habe sofort gespürt: Das bin ich, das ist genau mein Ding! Dynamik vereint sich mit Ruhe und im flow verbinden sich Körper und Seele durch bewusste Bewegung und Atmung, sodass ich völlig loslassen kann, alles um mich herum vergesse. Und noch dazu ist die Praxis abwechslungsreich. Auf der Matte bin ich glücklich und dieses Gefühl möchte ich auch anderen vermitteln. Die richtige körperliche Ausrichtung und die Bewusstseinsschaffung für sich selbst sind mir beim Yoga genauso wichtig, wie der Spaß dabei. Yoga ist für mich nicht Sport, sondern Lebensgestaltung.

Nicole Peters

Nicole Peters

Nicole hat 2015 bei Cool Yoga ihre 200+ Stunden Yogalehrerausbildung absolviert und unterrichtet bei uns im Studio. Nikis Stunden zeichnen sich durch ihre fröhliche & offene Lebensweise aus. Sie schlägt immer wieder neue Wege ein und geht dem ganzen mit viel positiver Ausstrahlung entgegen. Mehr Infos folgen.

Simone Hörter

Simone Hörter

Vor sieben Jahren hat sie Yoga für sich entdeckt und die entspannende Wirkung für Körper Geist und Seele erfahren, sowie die positive Energie, die sie daraus schöpfen kann.

Diese positive Energie möchte sie spielerisch und mit viel Spaß und Raum für selbsttätiges Handeln an Kinder und Jugendliche weitergeben.

Durch ihre langjährigen Erfahrungen im Kinder- und Jugendbereich als Erzieherin, Motopädin und Musikpädagogin kann sie eine Kinderyogastunde abwechslungsreich und vielseitig gestalten und sich auch auf die so unterschiedlichen Teilnehmer einlassen.

Ihre Ausbildung zur Yogalehrerin absolvierte sie Anfang 2009 bei Stefan Datt, dem Organisator des Yogafestivals Berlin und im Anschluss die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin bei Miriam Kretzschmar.

 

Sina Roosen

Sina Roosen

Sina ist ein Cool-Yogi der ersten Stunde. Damals stolperte sie eher zufällig und ohne große Erwartungen in ihre erste Yogastunde bei Cool Yoga. Diese faszinierte sie so sehr, dass sie seitdem nicht mehr von der Matte wegzudenken ist. Die Möglichkeit, sich während einer Yoga Stunde ganz auf sich selber zu konzentrieren, sich liebevoll und aufmerksam zu beobachten, sich zu trauen, zu fordern und zu wachsen, bietet ihr auch im „richtigen Leben“ eine stabile Basis um dem alltäglichen Leben mit Gelassenheit, Dankbarkeit und Humor begegnen zu können. Außerdem bedeutet Yoga für sie einen perfekten Ausgleich zu ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Schreibtischtäterin in der oft stressigen Medienbranche.

Als Natascha 2010 das erste Cool Yoga Teacher Training anbot, gab es kein Überlegen mehr: der Weg war klar. Und auf einmal ergaben viele Dinge einen tieferen Sinn.
Seitdem begleiten Sina auf ihrem Weg unterschiedlichste Lehrer aus aller Welt. So hat sie trotz ihrer Leidenschaft zum Vinyasa Yoga an einer Yin Yoga Ausbildung mit Paul Grilley teilgenommen und auch die Kunst der Thai Massage bei Tobias Frank und in der Sunshine Massage School in Thailand gelernt. Fortbildungen, Workshops und Reisen erweitern ihren Horizont und inspirieren sie. Seit 2012 ist Sina Teil des Cool Yoga Ausbildungsteams und referiert zum Thema Yin Yoga und Thaimassage.

Mit ihrer offenen, fröhlichen Art begegnet sie ihren Schülern voller Herzlichkeit und Leidenschaft und animiert sie dazu, ihr Lebensglück in ihrem eigenen Herzen zu finden.

 

Tina Stromberg

Tina Stromberg

Ende der 90er Jahre kam ich das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Ich schaute mir verschiedene Yogastile an und probierte Einiges aus. Als Fitnesstrainerin war ich begeistert von jeder Art von Bewegung und ließ mich in verschiedenen Bereichen als Kursleiterin ausbilden. Meine große Leidenschaft galt dem Ausdauerbereich. Ich unterrichtete Spinningkurse, Aquafitkurse und leitete eine Laufgruppe. In meiner Freizeit verbrachte ich viel Zeit bei Triathlonveranstaltungen und Marathonläufen.

Auf der Suche nach einem Ausgleich für meinen Ausdauersport entdeckte ich Pilates. Durch die Ausbildung zur Pilatestrainerin kam ich wieder mehr in Kontakt mit ruhigen, kontrollierten und atemgeleiteten Bewegungen. Ich stellte fest, dass sich Vieles aus dem Pilatesbereich im Yoga widerspiegelt. Die Meditation, das Prânâyâma und auch das Chanten fehlten mir in der Pilates-Trainingsmethode und somit entschloss ich mich, die Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen.

Im Yoga kommt alles zusammen. Alles fügt sich ineinander. Es ist für mich die perfekte Form der Bewegung.. und noch viel mehr..Mit Yoga fühle ich mich gesund, beweglich, ausgeglichen und glücklich. Es bringt mich zu meinem innersten Kern.

Mein Wunsch ist es, dass jeder Mensch mit Yoga in Berührung kommt. Es gibt so viel zu erfahren und zu fühlen. Yoga ist für mich nicht der Kopfstand, das ganze Rad oder der Spagat. Es ist vielmehr der Weg. Der Weg in die Haltungen und wieder heraus, die Kontrolle und das Wahrnehmen des Atems, das Erspüren und Beruhigen des Geistes, das vollständige Fühlen von Tiefe und Weite.

Ich nehme dich gerne an die Hand und freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Uwe Bellgardt

Uwe Bellgardt

Seit 15 Jahren im Bildungsbereich mit unterschiedlichsten Themenfeldern unterwegs. Von Supervision in den Bereichen Gesundheit und Soziales, Wirtschaft und technischen Berufsfeldern bis hin zu Themen wie Personalrecruitment/ -coaching und Konzeptentwicklung. Seit 5 Jahren Leiter eines Bildungszentrums der TÜV NORD Bildung und mit allen unternehmerischen Pflichten vertraut, sind ihm die Herausforderungen von Führungsaufgaben bestens bekannt.

Yoga ist für ihn im Business der Weg, den permanenten Gedankenfluss in wichtigen Entscheidungsprozessen zur Ruhe zu bringen, mit Klarheit zielgerichtet zu führen und dabei nie den Menschen aus dem Auge zu verlieren.

 

Yvonne Bonk

Yvonne Bonk

Yvonne hat 2013 die Yogalehrer-Ausbildung bei CoolYoga abgeschlossen. Sie hat sich relativ spontan zu der Ausbildung entschieden, ohne lange darüber nachzudenken. Seit dem ist ihre Begeisterung für Yoga ständig gewachsen und mittlerweile aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie freut sich darauf, immer tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen und dort interessante Entdeckungen zu machen, die sie gerne an ihre Kursteilnehmer weitergeben möchte. Besonders liebt sie lange Flows, in denen Atmung und Bewegung eins werden und in denen man mit dem Augenblick verschmilzt.

 

Man kommt in den Yogaraum und alles andere wird unwichtig. Probiere es aus!